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Textildruck

Textildruck – viele Möglichkeiten um Textilien zu verschönern

Damit Textilien wirkungsvoller aussehen, kommt der Textildruck zum Einsatz. Mit diesem Druckverfahren können Textilien jeglicher Art mit Mustern oder Bildern oder anderen Motiven bedruckt werden. Es ist nur natürlich, dass die verschiedenen Gewebearten, wie zum Beispiel Baumwolle oder Kunstfaser, eine besondere Druckweise verlangen. Das digitale Druckverfahren, an dem seit mehr als fünfzehn Jahren geforscht wird, hat sich noch nicht durchgesetzt. Hier arbeitet man noch an die Behebung der “Kinderkrankheiten”. Für den Textildruck wäre dieses Verfahren eine neue Herausforderung.

Denkt man an Textildruck meint man meistens die bedruckten T-Shirts. Die fallen durch Logos und Bilder auf, die durch das Textildruck-Verfahren auf die Shirts gedruckt werden. Für das Bedrucken der T-Shirts gibt es im Textildruck verschiedene Möglichkeiten. Der Flexdruck ist eine der Möglichkeiten. Bei diesem Verfahren wird das Motiv auf Klebefolien, je nach Motiv mit verschiedenen Farben – ausgeschnitten und auf den Stoff gedruckt. Leider sind hier nur wenige Farben möglich; dafür ist dieses Verfahren sehr preisgünstig. Der Digiflexdruck ist dem Flexdruck sehr ähnlich. Der Unterschied ist, dass hier nicht farbige Klebefolien verwendet werden, sondern eine Übertragungsfolie, die das Motiv beim Pressen auf das Shirt überträgt.

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Außerdem gibt es noch den Flockdruck und den Direktflockdruck beim Textildruck-Verfahren. Auch beim Textildruck ist das Siebdruck-Verfahren zu Hause. Allerdings sind die Kosten höher als bei den anderen Verfahren, da beim Siebdruck für jede Farbe ein Sieb gefertigt werden muss. Doch das Siebdruck-Verfahren ist im Textildruck ein Highlight. Denn mit diesem Verfahren können auch Bilder auf Grund von Fotografien auf das T-Shirt gebracht werden. Allerdings ist dieses Verfahren für Drucke auf dunklen Textilien nicht möglich. Um dunkle Textilien bedrucken zu können, kommt das Transferdruckverfahren zum Einsatz; das heißt, dass das Bild zuerst auf eine sogenannte Trägerfolie gedruckt wird. Diese wird dann per Transferpresse auf das Shirt übertragen. Dieses Verfahren beim Textildruck kennen die Frauen, die gerne sticken, denn hier wird die Folie auf den zu bestickenden Stoff gelegt und mit dem Bügeleisen aufgebügelt. Diese Methode kennt wirklich jeder.

Im Zeitalter der modernen Technik kommt man auch beim Textildruck an Computer und Drucker nicht vorbei. Beim Direktdruck-Verfahren, eine weitere Variante im Textildruck, spielen beide technischen Errungenschaften die entscheidende Rolle. Der Computer benötigt dazu jedoch einen speziellen Drucker, den sogenannten Inkjet-Drucker. Damit werden Bilder, Motive oder sonstige Abbildungen auf das Shirt gedruckt und danach mit Hilfe von Hitze fixiert. Beim Doch nicht nur T-Shirts werden bedruckt, auch zum Beispiel Meterware. Bei diesem Textildruck werden in der Regel der Siebdruck und der Filmdruck – sowohl der Rotationsfilmdruck als auch der Flachfilmdruck – verwendet.

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