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Techniken für den Textildruck

Bilder, Texte, lustige Sprüche, Werbung, Slogans, Logos. All das lässt sich auf Stoff drucken. Man nennt das Textildruck und es gibt ganz unterschiedliche Techniken und Druckmaschinen für unterschiedlich Stoffe und Anwendungsgebiete.

Textildruck ist viel schwieriger als der Druck auf Papier. Jeder weiß das, seitdem er versucht hat mit einem Füller auf das Hemd zu malen. Ganz klar: Beim Textildruck saugt der Stoff die Farbe viel stärker auf, ist nicht ganz so hitzebeständig und die verschiedenen Farben verlaufen sofort.

Trotzdem funktioniert Textildruck und es lassen sich Bilder und Texte mit ganz unterschiedliche Farben und Formen auf den Stoff bringen. Wie geht das?
Textildruck

Für unterschiedliche Verwendung gibt es unterschiedliche Techniken des Textildrucks, die Druckereien unterschiedlich einsetzen. Meist spezialisieren sie sich auf eine bestimmt Art des Textildruckes. Die einen mehr auf kleinteilige Sachen, manche auf die große Werbung an Häusern.

Es gibt verschiedene Druckverfahren des Textildrucks. Sehr hochwertig und deshalb auch teurer ist das Plottdruckverfahren. Hier wird das Motiv als Folie mit einer heißen Presse auf den Stoff gedruckt. Das Ergebnis: Zum Beispiel ein T-Shirt mit langer Lebensdauer.

Der einfachste Textildruck ist der Digitaldruck. Das geht schnell und ist preiswert. Textildruckereien drucken ein Motiv aus einem digitalen Bild (Pixelbild) mit einem Farblaserdrucker zuerst auf ein spezielles Papier. Das Motiv wird ausgeschnitten und dann mit Druck und Hitze auf den Stoff aufgebracht.

Digitaldruck, auch Transferdruck oder Digitaltransfer genannt, ist die einfachste Art für Textildruck. Das kann man auch schon zuhause mit dem heimischen Drucker und einem Bügeleisen machen. Bedruckbare Folien gibt es in der Schreibwarenabteilung. Man erstellt auf dem Computer das gewünschte Motiv für den Textildruck. Meist geht das nicht größer als Din A4, aber immerhin. Für ein T-Shirt ist das groß genug. Dann druckt man es auf das Spezialpapier, schneidet das Papier aus und passt es für den Textildruck an. Man macht das Bügeleisen heiß, legt das ausgedruckte Motiv an eine beliebige Stelle des Shirts und breitet darüber ein hitzefestes glattes Tuch (ein Handtuch geht auch). Dann drückt man das Bügeleisen fest für 10, 20 Sekunden auf das Motiv. Wie lange steht in der Anleitung zum Spezialpapier. Man kann das auch wiederholen. Fertig!

Ohne Umweg und trotzdem digital geht der Textildruck in direktem Verfahren. Die Druckerei verwendet dazu eine Druckmaschine, die die Farbe als Tinte direkt auf den Stoff druckt. Das Motiv bleibt weich und elastisch. Dann gibt es keinen Rand am Motiv und der Textildruck sieht besser aus. Hier benötigt die Druckerei eine Auflösung von mindestens 200 dpi. Mit der Zeit wäscht sich das Motiv aus.

Ganz genaue Motive mit vielen Farben und Details lassen sich in hoher Qualität im Siebdruck auf das T-Shirt bringen. Bei diesem Textildruck wird die Farbe durch ein Sieb auf den Stoff gebracht. Die Farbe dringt tief in den Stoff ein und ist sehr haltbar.

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