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Bandshirts drucken lassen – 8 Fehler die man vermeiden sollte

Bandshirts drucken lassen – 8 Fehler die man vermeiden sollte

Fans tragen ihre Lieblingsband am liebsten auf der Haut – zu den Merchandise-Artikeln erfolgreicher Musiker gehören Bandshirts mit tollen Motiven einfach dazu. Die Fans haben ihren Spaß, machen dabei noch jedes Mal Werbung für ihre Band und bringen Geld in die Tour Kasse.

All diese Vorteile können sich auch Musiker zu Nutze machen, die noch nicht so erfolgreich sind oder erst am Anfang ihrer Karriere stehen. Sie beziehen mit Bandshirts die Menschen, die an sie glauben, mit ein und profitieren durch ihre begeisterten Werbeträger auf zwei Beinen. Der Verkauf ist natürlich auch eine wichtige Einnahmequelle.

Aber es geht in keinem Fall darum, einfach nur irgendetwas auf irgendein Shirt zu drucken. So wichtig Ihnen die Qualität der Musik Ihrer Band ist, so wichtig sollte Ihnen auch die Qualität der Shirts sein.

Fehler Nr. 1: So billig wie möglich Bandshirts drucken lassen

Natürlich kosten Werbemittel Geld, das Sie vielleicht nicht gerade im Überfluss haben, besonders, wenn Sie erst am Anfang Ihrer Karriere stehen. Aber was nutzt Ihnen ein Super-Sonderangebot, wenn die Farben des Drucks nach dem ersten Waschen von der Shirt-Farbe nicht mehr zu unterscheiden sind und Ihr schönes Bandshirt aussieht, als käme es aus der Altkleidersammlung? Selbst wenn Sie und Ihre treuen Fans das ramponierte Stück trotzdem tragen würden: Werbung ist das nicht mehr.
Informieren Sie sich ausführlich über das Material und die Qualitätsstandards der Anbieter, wenn Sie Bandshirts drucken lassen. Lassen Sie sich Muster schicken oder erkundigen Sie sich nach den Erfahrungen anderer.

Wir beraten Sie gern!

Fehler Nr. 2: Falsche Maßstäbe bei der Qualität im T-Shirt Druck

Auch wenn wir gerade davor gewarnt haben, immer das billigste Angebot zu wählen: Es geht um ein Werbemittel. Deshalb sollten Sie nicht die gleichen Maßstäbe anlegen, wie wenn Sie für Ihren persönlichen Kleiderschrank shoppen gehen. Es müssen keine teuren Marken-Shirts sein, um eine gute Qualität zu bekommen. Auch im Werbemittelsektor gibt es gute Qualität, die jedoch aufgrund der hohen Auflagen und der Ausrichtung auf Promotion Aktivitäten erheblich günstiger sind.
Denn zumindest die Kosten wollen Sie ja beim Verkauf wieder rausbekommen – und eigentlich noch einen Gewinn dabei machen. Also lohnt es sich, gut über das Preis/Leistungsverhältnis nachzudenken.

Fehler Nr. 3: Bandshirts drucken lassen mit langweiligem Motiv

Es gibt einen guten Spruch in der Werbung: „Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler.“ Wenn Sie über das Motiv für Ihr Band-Shirt nachdenken, kommt Ihnen wahrscheinlich als erstes Ihr Bandname in den Sinn. Der gehört natürlich auf jeden Fall aufs Shirt. Aber wenn Sie bis jetzt noch kein Logo haben oder sonst ein Motiv, das Ihre Musik repräsentiert, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um darüber nachzudenken. Halten Sie sich vor Augen, wie hoch der Wiedererkennungswert der roten Zunge als Symbol für die Rolling Stones auch nach über 40 Jahren noch ist. Der Schlüssel zum Erfolg war dabei sicher auch die Kombination aus frechem Motiv und der knalligen Farbe. Wenn Sie keine zündende Idee haben, stöbern Sie bei anderen Musikern und lassen Sie sich inspirieren.
Provokation, Inspiration, Unterhaltung – das weckt Aufmerksamkeit. Je origineller Ihr Shirt ist, umso mehr wird es verkauft. Mit einem guten Motiv bringen Sie sogar Menschen, die (noch) keine Fans Ihrer Musik sind dazu, Ihr Band-Shirt zu kaufen.

Fehler Nr. 4: Unbedingt bunter T-Shirt Druck

Kommen wir nochmal zurück auf die Stones-Zunge. Sie ist einfach rot-weiß – und seit mehr als 40 Jahren unverwechselbar. Ein gutes Motiv muss also nicht bunt sein, um gut zu wirken. Das ist wichtig zu wissen, denn mit einem ein- oder zweifarbigen Motiv lässt sich viel Geld beim Shirt-Druck sparen. Je mehr Farben, umso teurer wird der Druck.

Fehler Nr. 5: Bandshirts drucken lassen mit schlecht erkennbarem Motiv

Wenn Sie Ihre kreative Ideenfindung zu Ihrem Shirt-Motiv abgeschlossen haben, machen Sie noch einen wichtigen Check: Wie gut ist das Motiv auch auf einige Entfernung zu erkennen? Damit Ihr Shirt möglichst gut wirkt, muss es ja sowohl für Ihr Publikum bei einem Auftritt zu erkennen sein als auch beim flüchtigen Ansehen sofort Interesse wecken, wenn Ihre Fans es tragen. Also sollte es nicht zu filigran sein und zu viele Details haben. Siehe Stones-Zunge …

Fehler Nr. 6: Zuviel Abwechslung beim T-Shirt Druck

Natürlich sind erfolgreiche Bands in vieler Hinsicht ein Vorbild. Der Anblick eines Merchandise-Standes mit einer ganzen Kollektion von unterschiedlichen Shirts ist beeindruckend. Aber aus finanziellen Gründen sollten Sie sich auf ein Motiv beschränken und dieses dafür in höherer Auflage drucken lassen. Das gilt übrigens auch für die Vielfalt von Shirt-Farben und Größen. Suchen Sie eine Grundfarbe aus, auf der Ihr Bandmotiv gut wirkt und bieten Sie zwei Größen an. Wählen Sie eher größere Größen. Ein zu großes Shirt sieht noch lässig aus – ein zu kleines nur schlimm.

Fehler Nr. 7: Beim Bandshirt Druck nicht auf Spezialisten setzen

Sie würden von einem Gitarristen sicherlich auch nicht erwarten, dass er das Schlagzeugsolo übernimmt. Spezialisten sind Menschen, die etwas richtig gut können – und darauf sollten Sie auch beim Druck Ihrer Bandshirts setzen. Wählen Sie einen Anbieter, der nichts anderes macht, als Textilien zu bedrucken – und das deshalb perfekt kann.

Wir bedrucken Ihr Shirt perfekt!

Fehler Nr. 8: Auf Beratung beim T-Shirt Druck verzichten

Auch wenn Ihre Kreativität als Musiker kaum Grenzen kennt – Werbemittelgestaltung ist ein ganz anderes Metier, mal ganz abgesehen von dem notwendigen Wissen über Material und Druckverfahren. Suchen Sie sich deshalb einen Anbieter, der Sie beim Bandshirt Druck kompetent berät.

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T-Shirt Druck in Hamburg

Das individuelle Bedrucken von T-Shirts wird seit einigen Jahren immer beliebter bei allen, die keine Mode von der Stange kaufen wollen und Wert auf individuelle Kleidungsstücke mit einer persönlichen Aussage legen. Das Bedrucken von T-Shirts und anderen Textilien ist eine preiswerte Möglichkeit, seiner Persönlichkeit ganz individuell Ausdruck zur verleihen.Aber nicht nur selbst gestaltete Einzelstücke können günstig hergestellt werden. Auch für Vereine und Unternehmen bietet das Bedrucken unterschiedlicher Textilien vielfältige Möglichkeiten zur Gestaltung von Trikots und Arbeitskleidung. Bevor man sich jedoch in die Hände einer T-Shirt-Druckerei begibt, lohnt sich ein Blick auf die verschiedenen Drucktechniken und die damit verbundenen Möglichkeiten individuelle Drucke zu erstellen.

T-Shirt Druck in Hamburg bieten eine ganze Reihe kleiner und mittlerer Textildruckunternehmen, bei denen man sich zum Teil vor Ort in den Geschäftsräumen die unterschiedlichen Verfahren anschauen und vor allem unterschiedlich bedruckt T-Shirts anfassen kann.
Die verschiedenen Druckverfahren, die bei der Bedruckung eines T-Shirts eingesetzt werden können, unterscheiden sich nicht nur in den Möglichkeiten der Vorlagen- und Druckgestaltung. Sie sind auch sehr unterschiedlich in der Haptik des fertig bedruckten Stoffes, also in den gefühlten Eigenschaften beim Anfassen und im Tragekomfort.

Flex- und Flockfolien-Transferdruck – einfach und hochwertig

Drucke, die mit dem Flexfolien-Transferdruck erstellt werden sind hochwertig, farbecht, langlebig und haben eine charakteristisch glatte Oberfläche. Die Oberfläche von Flockfolien-Drucken ist dagegen eher flauschig mit einer samtartigen Oberfläche. Der Aufdruck erfolgt mit einer dünnen, farbigen Folie, aus der das Druckmotiv herausgeschnitten wird. Vor dem Druck müssen alle nicht benötigten Flächen von der Trägerfolie in Handarbeit entfernt werden. Die Folienteile mit dem eigentlichen Motiv werden dann mittels hohem Druck und hoher Temperatur auf den zu bedruckenden Stoff übertragen und mit diesem verschmolzen. Mit dieser Drucktechnik können Baumwollgewebe, Gewebe aus Polyester, Nylon und Viskose sowie Mischgewebe bedruckt werden. Mit dieser Drucktechnik können keine Farbverläufe gedruckt werden sie eignet sich besonders für den Druck von Schriftzügen und Logos. Mehrfarbige Drucke sind durchaus möglich. Allerdings erhöhen sich die Kosten mit jeder zusätzlichen Druckfarbe, da alle Arbeitsschritte für jede Farbe durchgeführt werden müssen.

Digiflexdruck – wirtschaftlich und flexibel

Beim Digiflexdruck wird eine bedruckbare Flexfolie mit einer UV-beständigen Tinte bedruckt. Anschließend wird, wie beim Flexdruck, das Motiv mit einem Schneideplotter ausgeschnitten und das Motiv auf eine spezielle Übertragungsfolie aufgebracht. Danach kann das Motiv mit einer Transferpresse unter hohem Druck und Hitze auf das Gewebe übertragen werden. Das Bedrucken von T-Shirts und anderen Textilien mit dem Digiflexdruck-Verfahren ermöglicht die wirtschaftliche Herstellung kleiner Serien in hoher Qualität.

hier Ihr individuelles T-Shirt erstellen

Flockdruck – für eine samtige Oberfläche

Beim Direktflock wird anders, als beim Flockfolien-Transferdruck, zunächst durch ein Sieb ein spezieller Klebstoff auf das Gewebe aufgetragen. Danach werden die Flocken mit einem sogenannten Elektrostat in den noch feuchten Kleber regelrecht hineingeschossen. Durch die elektrische Aufladung stehen die Flocken senkrecht nebeneinander im Kleber. Anschließend wird der fertige Druck im Ofen getrocknet und zum Schluss noch das überschüssige Flockmaterial abgesaugt. Die bedruckten Flächen haben bei dieser Drucktechnik eine samtig-weiche Oberfläche.

Schöne, leuchtende Farben und eine gute Haltbarkeit der Drucke werden mit dem Thermosublimationsdruck erreicht.

Thermosublimationsdruck – für brillante Farben und gute Haltbarkeit

Bei diesem Druckverfahren wird zunächst mit einem Sublimationsdrucker eine spezielle Tinte auf ein extra beschichtetes Papier gedruckt. Anschließend wird das bedruckte Papier unter hohem Druck und bei großer Hitze auf das zu bedruckende Material gepresst. Durch die hohe Temperatur wird die Farbe gasförmig und verbindet sich mit dem Gewebe. Mit diesem Druckverfahren werden sehr gute Ergebnisse hinsichtlich Farbbrillanz, Schärfe und Haltbarkeit des Druckes erzielt. Farbverläufe und beliebige Bilder werden einwandfrei dargestellt. Allerdings hat diese Drucktechnik mehrere kleine Haken. Es können mit dieser Technik nur helle Textilien aus einem polyesterbeschichteten Material bedruckt werden. Gegebenenfalls entstehen beim Druck relativ hohe Farbabweichungen. Einige Farben sind auf bestimmten Textilien nicht darstellbar und Weiß ist generell nicht druckbar. Eine gute, professionelle Beratung vor der Erteilung eines Druckauftrages ist hier unerlässlich.

Wer gerne ein Foto auf sein T-Shirt drucken lassen möchte, egal, ob ein Porträt oder ein Panoramabild vom letzten Urlaub, oder ein unbedenkliches Verfahren zum Bedrucken von Baby- und Kinderbekleidung sucht, für den ist der Textil-Direktdruck (Direct-To-Garment / DTG) optimal geeignet. Werden bei dieser Drucktechnik umweltfreundliche Öko-Tex 100 zertifizierte Druckfarben verwendet, ist der direkte Hautkontakt auch für Babys und Kinder unbedenklich.

Textil-Direktdruck – ideal für Fotos

Bei dieser Drucktechnik wird, ähnlich wie mit einem Tintenstrahldrucker zu Hause, die Farbe direkt auf das Gewebe aufgesprüht. Der fertige Druck ist fast nicht zu spüren und es können in hoher Qualität sowohl weiße und farbige, als auch schwarze Textilien bedruckt werden. Das Ergebnis sind sehr hochwertige, detailgetreue Ausdrucke mit einer guten Waschbeständigkeit und hohem Tragekomfort.

bringen Sie Ihr Foto Auf den Stoff

Siebdruck – für große Stückzahlen zum kleinen Preis

Beim Siebdruck wird das Druckmotiv in die vier Grundfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz (CMYK) zerlegt und für jede Farbe ein Sieb angefertigt. Zur Reduzierung der zum Bedrucken erforderlichen Farben können Farbabstufungen durch eine Rasterung erzeugt werden. Zum Druck von Vorlagen mit Farbverläufen werden beim Siebdruck nicht deckende Textilfarben in den vier Grundfarben und Weiß verwendet. Die Farben werden übereinander auf das Gewebe gedruckt. Wegen der relativ hohen Kosten für die Anfertigung der einzelnen Siebe ist das Siebdruckverfahren nur bei größeren Stückzahlen und wiederkehrenden Druckaufträgen interessant. Die Drucke sind von hoher Qualität und langer Haltbarkeit.

T-Shirt Druck in Hamburg bietet viele Möglichkeiten für die Umsetzung eigener Ideen. Von der einfachen Grafik bis hin zu fotorealistischen Drucken ist fast alles möglich. Und, wer sich nicht mit der Gestaltung einer eigenen Druckvorlage beschäftigen möchte, der findet sicherlich ein passendes Motiv unter den zahlreichen fertigen Vorlagen in den verschiedenen Hamburger T-Shirt-Druckereien.