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Warum verschickt kaum noch jemand eine Postkarte?

Wenn ich früher in den Urlaub gefahren bin, habe ich immer unheimlich vielen Leuten eine Postkarte geschickt. Natürlich bekamen meine Freundinnen sowie meine Großeltern und meine Paten eine Postkarte. Bin ich mal ohne meine Familie unterwegs gewesen, z.B. auf Klassenfahrt oder mit Freundinnen auf dem Reiterhof, habe ich selbstverständlich auch eine Postkarte nach Hause geschickt. Ich besorgte sie meist schon am ersten Urlaubstag, damit ich jede Postkarte sofort abschicken konnte, in der Hoffnung sie ist bereits angekommen, bevor ich aus dem Urlaub wieder zurückgekehrt bin.
Der Text, der im Grunde auf jeder Postkarte gleich lautete, bezog sich in der Regel auf das Wetter, das Essen und das Hotel bzw. das Ferienhaus. Bei meinen Freundinnen ergänzte ich den Text natürlich noch um die Information, ob ich schon einen süßen Jungen kennen gelernt hatte. Wenn wir bei meinen Großeltern in der Eifel waren, machten meine Schwestern und ich uns immer schnell auf eine besondere Suche. Das Haus von meiner Oma und meinem Opa war nämlich auf einigen der Karten des Ortes ganz deutlich zu sehen, daher hieß es selbstverständlich, eine solche Postkarte ausfindig zu machen. Das Haus kreisten wir dann ein und informierten den jeweiligen Adressaten, dass wir uns eben in diesem Hause aufhielten. Das Schreiben jeder einzelnen Postkarte machte mir immer großen Spaß. Heute schreibe ich lange nicht so viele Karten wie früher. Im Grunde schreibe ich nur hier und da mal eine Postkarte, wenn ein größerer Urlaub ansteht.
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Aber genauso sehr wie früher freue ich mich auch heute noch über jede einzelne Postkarte, die ich zugeschickt bekomme. Ich freue mich einfach, dass sich jemand in seinem wohlverdienten Urlaub die Zeit nimmt und auf diese Art zeigt, dass er an mich denkt. Jede Postkarte hebe ich auf, sie hängt erst eine Weile an meiner Pinnwand und verschwindet erst in der Kartenbox, wenn sie durch eine neue Postkarte verdrängt wird. Es ist eigentlich sehr schade, dass diese schöne Tradition immer mehr in Vergessenheit gerät, aber wem kann man das verübeln, wenn man doch schnell vor dem Mittagessen in der Hotellobby ins Internet gehen kann und allen auf einmal mitteilen kann, wie Wetter, Essen und Hotel so sind.

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Ein Bannerdisplay für den Messestand

Ich bin vor sechs Monaten innerhalb des Unternehmens, in dem ich arbeite in die Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing versetzt worden. Dies kommt in unserem Hause einer Beförderung gleich. Für mein erstes Projekt bestellten meine Kollegen und ich ein Bannerdisplay. Wir hatten einen Messestand vorzubereiten und sollten selbstverständlich unsere Firma vorstellen und Interessierten einen Einblick in unsere Arbeit geben. Wir überlegten uns im Vorfeld wie wir uns am besten präsentieren könnten und dabei entschieden wir uns für ein Bannerdisplay. Ich war zu dem Zeitpunkt ja noch ganz neu in der Abteilung und musste mich zunächst mit den verschieden Medien vertraut machen. Ein Bannerdisplay hat den großen Vorteil, dass es sehr mobil und flexibel einsetzbar ist, also perfekt für Messen. Wir bestellten das Bannerdisplay im Internet und gestalteten zusammen das Design. Anschließend legten wir die Texte fest, die wir auf das Bannerdisplay drucken lassen wollten. Wir erteilten den Auftrag und widmeten uns den anderen Aufgaben, die es zu erledigen galt. Wir machten uns an die Planung des Messestandes und gestalteten diesen so, dass das Bannerdisplay im Mittelpunkt stand und die restliche Präsentation quasi darum herum aufgebaut werden sollte. Unser Chef sah sich einige Tage vor Beginn der Messe unsere Arbeit an und war von dem Bannerdisplay begeistert. Auch den Rest des Standes fand er sehr ansprechend. Er überlegte noch vor Ort wie man das Bannerdisplay zukünftig noch verwenden könnte und beschloss dann, es in der Empfangshalle aufzustellen. Das machte uns natürlich alle etwas stolz, da es eine hohe Wertschätzung unserer Arbeit war. Die Messe begann und unser Stand machte wirklich eine Menge her.
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Das Bannerdisplay war ein richtiger Hingucker, genau wie wir es geplant hatten. Die Messe war gut besucht, was selbstverständlich jedem Aussteller zu Gute kommt. Viele Menschen blieben vor dem Bannerdisplay stehen, was uns wiederum zeigte, dass wir es optimal zur Geltung gebracht hatten. Wir waren natürlich neugierig und ich schaute mir zusammen mit einer Kollegin viele der anderen Stände an. Wir stellten fest, dass wir den richtigen Anbieter gewählt hatten, denn unser Bannerdisplay war von besonders hochwertiger Qualität und es sah einfach am besten von allen aus.

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PVC Werbebanner an der Außenwand meines Restaurants

Ich habe mir vor einigen Monaten ein PVC Werbebanner anfertigen lassen. Ich betreibe ein Restaurant und Cafe am Waldrand. Ich wollte eine Werbung, die die Spaziergänger und Autofahrer auf uns aufmerksam macht. Gleichzeitig sollte sie nicht zu teuer sein und vor allem witterungsbeständig. Als ich nach einer Werbemöglichkeit für eben diese Bedürfnisse im Internet suchte, stieß ich auf die PVC Werbebanner. Ich fand online viele günstige Angebote für PVC Werbebanner und staunte über die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten. Ich machte mich gleich an die Gestaltung, überlegte mir einen Text und wählte die Schrift und die Farben aus. Das ging alles ganz leicht. Ich erteilte den Auftrag und wartete nun auf meinen eigenen PVC Werbebanner. Nachdem das Paket geliefert wurde, machte ich mich sofort ans Anbringen. Die neue Werbetafel wurde neben der Eingangstür zu meinem Restaurant angebracht. Dort konnte man ihn bestmöglich sehen. Ich war begeistert, der PVC Werbebanner sah super aus und wirkte dennoch nicht zu aufdringlich.
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Ich hatte im Vorfeld noch erhebliche Bedenken, der PVC Werbebanner könnte wie ein Fremdkörper in der sehr ländlichen und idyllischen Gegend wirken. Doch dies war glücklicherweise nicht der Fall. Ich war froh, dass ich die richtige Entscheidung getroffen hatte, ich hatte mich insbesondere für einen PVC Werbebanner entschieden, da dieser besonders für das Anbringen an Außenwände geeignet ist. Ich wollte zudem noch etwas haben, dass man auch gut reinigen kann, aber trotzdem stabil und von hochwertiger Qualität ist. Außerdem gibt es noch einen Trick, man kann kleinere PVC Werbebanner je nach Bedarf anfertigen lassen, die dann mit einer speziellen Befestigung an dem großen angebracht werden. So kann man beispielsweise besondere Menues und Angebote anpreisen. Ich wurde sofort von meinen Stammgästen auf die gelungene Werbemaßnahme angesprochen. Das freute mich selbstverständlich sehr. Ich fühlte mich bestätigt und überlegte schon, ob ich eventuell noch ein oder vielleicht sogar zwei weitere PVC Werbebanner anfertigen lassen. Diese PVC Werbebanner könnte ich im Ort platzieren, so würde ich bestimmt noch den einen oder anderen Gast hieraus locken. Mal sehen, ob ich meine Freundin, die einen kleinen Laden im Ort hat, ob ich ihre Hauswand nutzen darf. Ich kann nur jedem empfehlen mit einem PVC Werbebanner zu werben.

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Ein Referat über den Bannerdruck

Vor kurzem musste ich ein Referat über den Bannerdruck schreiben. Ich mache eine Ausbildung zur Industriekauffrau, nicht etwa zur Werbekauffrau. Wir sollten mal ein wenig in die Werbung reinschnuppern, so unser Lehrer. Der Sinn und Zweck der Übung, über den Bannerdruck zu referieren, blieb mir zwar bis heute verwehrt, aber ich meisterte es sehr gut. Zunächst googelte ich den Begriff Bannerdruck und machte mir überhaupt erst mal ein Bild. Der Bannerdruck nimmt demnach seit Jahren an Bedeutung zu, da man recht günstig großflächig werben kann. Ich stöberte dann noch weiter im Internet und erkundigte mich, was man im Bannerdruck für wie viel Geld bekommt. Ich war erstaunt, dass man sich diese Art der Werbung durchaus leisten kann. Nachdem ich das Thema Bannerdruck zugewiesen bekommen hatte, achtete ich unfreiwillig in der Stadt, an Bushaltestellen oder im Bahnhof auf die verschiedenen Werbetafeln und Banner. Ich las auch noch in Büchern über den Bannerdruck, fand aber erstens gar nicht allzu viel und zweitens wollte ich das Referat auch nicht nur einfach abschreiben.
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Da kam mir eine Idee, ich rief einen langjährigen Kumpel meines großen Bruders an, der schon seit Jahren in einer Werbeagentur tätig ist. Ich fragte ihn, ob er etwas Zeit für mich hätte und wir verabredeten uns zum Kaffee. Wenige Tage später trafen wir uns und ich berichtete natürlich gleich von meiner Arbeit über den Bannerdruck. Ich sagte gleich, dass ich dieses Thema recht langweilig finde. Der Profi auf diesem Gebiet widersprach mir jedoch sofort und meinte, man könne unglaublich viel im Bannerdruck machen, es gäbe kaum eine Größe, die man nicht bewältigen könne, ebenso könne man so gut wie überall werben. Ich beobachtete schon ein wenig fasziniert, wie viel Begeisterung mein Gegenüber für dieses für mich recht unspektakuläre Thema Bannerdruck aufbringen konnte. ich gewann mehr und mehr den Eindruck, dass er auf jeden Fall die richtige Berufswahl getroffen hatte. Ich machte mir viele Notizen während er mir von den vielfältigen Möglichkeiten, den Kosten und vielem mehr berichtete. Das Referat würde gut werden, das war mir da schon klar. Für mich ist etwas ganz anderes noch viel wichtiger. Mein Werbefachmann und ich treffen uns jetzt immer häufiger und verlieren dabei nicht ein Wort über den Bannerdruck.

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Viele Einsatzmöglichkeiten für Abdeckplanen

Ich habe vor sechs Monaten ein Praktikum in einem Unternehmen gemacht, das Abdeckplanen herstellt. Ich war mir zu diesem Zeitpunkt nicht sicher, was ich nach der Schule für eine Ausbildung machen sollte, da besorgten mir meine Eltern diesen Praktikumsplatz. Dort werden nicht nur Abdeckplanen gefertigt, aber diese machen den größten Teil der zu produzierenden Artikel aus. Vor Beginn des zweiwöchigen Praktikums konnte ich mir noch gar keine Vorstellung davon machen, wofür man alles Abdeckplanen benötigt. Ich lernte gleich am ersten Tag sämtliche Mitarbeiter kennen, die ich alle samt sehr sympathisch fand. Der Produktionsleiter führte mich dann durch die zwei Produktionshallen und erklärte mir dabei, wofür das Unternehmen speziell die Abdeckplanen produzieren. Zu den größten Kunden zählen z.B. Baumärkte, Geschäfte für Autozubehör oder der Freizeitbedarf. Mit Abdeckplanen schützt man beispielsweise Autos, Gartenmöbel, kleine Schwimmbecken oder Zelte. Statistisch gesehen hat angeblich jeder Haushalt zwei Abdeckplanen. Ich war sehr erstaunt wie viele Einsatzmöglichkeiten es für Abdeckplanen gibt. Die zwei Wochen gingen recht schnell vorüber, wahrscheinlich auch weil es mir sehr viel Spaß gemacht hat und ich es sehr interessant fand. Zu meiner großen Überraschung fragte mich der Geschäftsführer von sich aus, ob ich eine Ausbildung bei ihnen machen wollte. Ich sagte sofort zu.
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Jetzt bin ich bereits seit zwei Monaten in der Ausbildung und bereue es nicht. Ich darf sogar bei der Gestaltung von neuen Abdeckplanen mitwirken. Ich war erstaunt, dass ich nach so kurzer Zeit schon ein kleines Mitspracherecht zugesprochen bekommen habe. Die Abteilung für Grafik entwirft zwei bis dreimal im Jahr neue Designs, dabei werden Abdeckplanen entworfen, die spezielle Motive und Farben haben. Beispielsweise wurden jetzt Abdeckplanen für Autos in Produktion gegeben, auf denen spezielle Automarken aufgedruckt sind. Schon länger im Angebot sind Motive wie Regenbogenfarben, Camouflagemuster oder sogenannte Animalprints wie ein Tiger- oder Leopardenmuster. Ich finde es jetzt sehr spannend abzuwarten, ob diese Abdeckplanen einen hohen Absatz erzielen werden. Ich werde während meiner Ausbildung noch alle weiteren Abteilungen durchlaufen, ich kann mir jetzt noch nicht vorstellen, dass es irgendwo besser gefallen wird als in der Grafik. Das wir sich noch herausstellen, ich freue mich auf jeden Fall schon sehr darauf.

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Werbebanner für das Stadtfest

Demnächst steigt wieder unser großes Stadtfest. Da unsere alten Werbebanner in die Jahre gekommen sind und unter Wind und Wetter schon etwas gelitten haben, haben wir vom Organisationskomitee beschlossen, neue Werbebanner anzuschaffen.
Wir wollen drei Werbebanner für die Haupteinfallstraßen der Stadt anschaffen, die dann quer über die Straße hängen werden. Natürlich wird hierbei auf eine geeignete Höhe geachtet, damit auch die LKWs weiter passieren können. Der Güterverkehr soll ja nicht unter einem Werbebanner leiden und die Geschäftswelt lahmlegen. Auf diesen besagten Bannern soll groß das Stadtfest angekündigt werden und dann auch der Zeitraum. Da wir eine bekannte Band engagiert haben, soll deren Auftritt auch noch drauf. Somit wären die Werbebanner gut bestückt und bilden eine gute Werbung.
Es ist nun nicht so, dass unser Stadtfest einer großen neuen Werbekampagne bedürfe, da es in der Region sehr beliebt ist und der Zuschauerzuspruch einzig vom Wetter abhängig ist. Allerdings darf man sich auf dem Erfolg nie ausruhen und neue Werbemaßnahmen wie die neuen Werbebanner können auch mal neue Leute in die Stadt locken. Mehr Umsatz ist immer gut, für die Budenbetreiber und für die Stadt.
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Nun aber zu den verbliebenen drei Werbebanner. Diese sollen über die drei Zugänge zum Stadtfest gehängt werden. Unser Stadtfest findet nämlich in einer reinen Fußgängerzone in unserer schönen alten Innenstadt statt. Auch hier soll auf jedes Werbebanner der Name für unser Stadtfest und das diesjährige Motto. Auf die eine Seite soll allerdings noch ein “Eingang” gedruckt werden und auf die andere Seite ein “Ausgang”. Gerade der Ausgang soll als Orientierung dienen, wenn es wieder so voll ist wie letztes Jahr. Somit dienen die Werbebanner auch direkt als Wegweiser und nicht nur als Werbemaßnahme. Das wird beim Publikum auf jeden Fall sehr gut ankommen und dafür sind die Dinger ja auch da.
Es bleibt zu guter Letzt nur noch zu klären, in welcher Farbe die Werbebanner gestaltet werden sollen. Da unser Stadtwappen die Hauptfarben weiß und rot enthält, zeichnet sich derzeit eine Mehrheit für diese Farben ab. Die Schrift soll dann, um sich abzusetzen, in Schwarz gedruckt werden. Wir warten die Abstimmung am Montag ab und werden dann die Werbebanner in Auftrag geben. Die Bevölkerung kann sich freuen.

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Taschen aus PVC Plane – der letzte Schrei

Neulich kam meine Freundin mit einem super Rucksack vorbei, er sah recht extravagant aus, so etwas hatte ich noch nie gesehen. Als ich das gute Stück begutachtete, sagte sie, der Rucksack wäre aus PVC Plane, wie man sie auch an LKWs sieht. Sie sagte, durch die PVC Plane wäre der Rucksack nicht kaputt zu kriegen und würde so ziemlich jeder Strapaze des Alltags aushalten und gelassen hinnehmen. Ich war angemessen beeindruckt. Normalerweise sehen solche praktischen und langlebigen Teile nicht besonders stylisch aus, aber die PVC Plane machte den Rucksack zu einem echten Hingucker. Ich bin eigentlich ein ausgesprochener Fan von Taschen, ich habe wie die meisten Mädchen unzählige und liebe sie alle. Sie sind zwar nicht ganz so praktisch wie Rucksäcke, sehen aber in der Regel einfach besser aus, vor allem aus PVC Plane, und das ist mir ehrlich gesagt schon immer sehr viel wichtiger gewesen. Ich fragte meine Freundin, wo sie den denn her hätte. Sie nannte mir den Laden und erzählte dann, dass es dort alle möglichen Dinge aus PVC Plane gäbe und wir gingen nach einem Kaffee sofort los.
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Wir betraten kurz darauf den Laden und ich staunte, meine Freundin hatte wirklich nicht zu viel versprochen. Es gab Taschen, Kulturbeutel, Portemonnaies, zusammenklappbare Einkaufstüten und vieles, vieles mehr aus PVC Plane. Ich sah mich erstmal um und hätte den gesamten Laden leer kaufen können. Die Verkäuferin, gleichzeitig Inhaberin des Geschäfts, erklärte uns, dass ein Stoff gesucht wurde, der widerstandsfähig und wasserabweisend ist und alles mitmache, dabei sei man auf PVC Plane gestoßen. Diese wäre ja eben genau für diese Eigenschaften entwickelt worden und hat sich seit Jahren in vielen Einsatzgebieten bewährt. Ich staunte über die vielen Eigenschaften der PVC Plane. Ich fand noch einige schöne Teile in dem Laden, der übrigens natürlich nicht nur Produkte aus PVC Plane anbietet, sondern auch vieles mehr. Ich stöberte und suchte mir eine Tasche mit passender Kulturtasche und einem Schlüsselanhänger aus, selbstverständlich alles aus PVC Plane. Abends rief ich erstmal meine Schwestern an und berichtete von diesem Geschäft und den vielen Produkten aus PVC Plane. Sie wollten auch gleich mal dahin.

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Visittenkarten von Autohändlern

Ich hab einen kleinen VW und sammle in diesem mittlerweile dutzende von den Visittenkarten, die die Autohändler ständig an die Seitenscheibe oder auch unter den Scheibenwischer klemmen. Seitdem ich vor drei Jahren in die Großstadt gezogen bin, ging der Wahnsinn mit diesen Visittenkarten so richtig. Vorher hatte ich nur ab und an mal eine an meinem kleinen Auto. In meinem kleinen Heimatort wildern nicht so viele Autohändler umher. Jetzt habe ich wöchentlich mindestens zwei Visittenkarten, die ich immer direkt in das Handschuhfach werfe. Wegwerfen tue ich die nicht, ich finde es viel zu interessant, wie viele es im Laufe der Zeit noch werden. Grundsätzlich sieht man diese Visittenkarten nur an kleinen Autos, auch gerne an absoluten Schrottlauben oder verbeulten Wagen. Ich selbst habe festgestellt, dass ich, seitdem mir jemand die Vorfahrt genommen hat und die Fahrertür schlimm verbeult ist, die Anzahl der mir ans Auto gesteckten Visittenkarten stark zugenommen hat. Ist ja auch gut nach zu vollziehen, die Autohändler kaufen solche Wagen günstiger auf und haben vermutlich mehr Gewinn.
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Besonders witzig finde ich die Leute, die sämtliche Scheiben ihres Autos mit diesen Visittenkarten zukleben. Da wundert man sich doch, dass die überhaupt noch etwas sehen bzw. ob sie mit den Visittenkarten, die noch hinzu kommen, auch noch die Frontscheibe bekleben. In einer Reportage im Fernsehen habe ich kürzlich erst einen Test gesehen, bei dem sich herausstellte, dass die Autohändler, die mit den Visittenkarten werben, im Schnitt sehr gute Preise machen und überdurchschnittlich fair sind. Das hatte mich, ehrlich gesagt, echt verwundert. Das hätte ich wirklich nicht gedacht. Auch aus diesem Grund werde ich die Visittenkarten auch weiterhin sammeln und nicht wegwerfen, in nächster Zeit werde ich mir nämlich einen größeren Wagen kaufen müssen. Warum sollte man sich dann nicht auch mal ein Angebot von einem solchen Autohändler machen lassen. Neuerdings machen sich nicht nur diese, sondern auch ganz andere Leute die Visittenkarten als Werbemittel zu Nutze. Da hat man dann sogar Visittenkarten von Versicherungsleuten unter dem Scheibenwischer. Das finde ich aber schon recht merkwürdig. Mein Auto ist doch keine Werbetafel. Die könne doch bitte woanders werben, ansonsten fängt das echt an zu nerven.

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Visiten Karten für alle Mitarbeiter

Ich habe mich vor einigen Monaten selbstständig gemacht und beschäftige seither vier Mitarbeiter. Für diese habe ich direkt nach der Eröffnung meines Geschäftes Visiten Karten drucken lassen. Ich halte es für überaus wichtig, dass sich alle meine Angestellten durch die Visiten Karten jederzeit die Möglichkeit haben, alle wichtigen Fakten über das Unternehmen und über die eigene Person samt Aufgabenbereich dem Geschäftspartner zukommen zu lassen. Durch Visiten Karten kann man nachhaltig auf sich aufmerksam machen. Gleichzeitig muss man dem potenziellen Kunden oder Geschäftspartner nicht sämtliche Nummern und Adressen diktieren oder aufschreiben. Dazu ist oft keine Zeit. Des weiteren kann derjenige, der eine der Visiten Karten überreicht bekommen hat später in Ruhe überlegen, ob und wenn ja, welche der Informationen, die die Visiten Karten beinhaltet, er benötigt und eventuell abspeichern oder übertragen möchte. Das spart wie gesagt Zeit sowie recht nervige Situationen wie die Suche nach einem Stift, einer Schreibunterlage oder einem Blatt Papier.
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Die Bestellung der Visiten Karten hatte ich damals zur Chefsache erklärt. Ich recherchierte im Internet und stieß schnell auf einen Anbieter, der recht günstig, aber wie mir schien, trotzdem qualitativ hochwertige Visiten Karten anbietet. Zunächst kümmerte ich mich um die Auswahl der Schriftfarbe- und art sowie selbstverständlich des Textes. Ich entschied mich für den Klassiker, Name des Unternehmens, darunter der Name des Mitarbeiters nebst Aufgabengebiet und natürlich Nummern und Anschriften. Dies war alles schnell erledigt. Die Anzahl der Visiten Karten, die jeder einzelne Angestellte für den Start erhalten sollte, wählte ich recht großzügig. Gerade zu Beginn des Geschäfts sollten diese die Visiten Karten hemmungslos unter die Leute bringen. Hierbei geht es darum, lieber 20 Karten mehr zu verteilen, die eventuell geradewegs den Weg in den Papierkorb finden, als eine zu wenig verteilen, die vielleicht zu einem lukrativen Geschäftsabschluss geführt hätte. Meine Mitarbeiter freuten sich, als die Bestellung ins Büro geliefert wurde. Ich bekam sogar großes Lob für die Gestaltung der Visiten Karten. Schon nach kurzer Zeit bekamen wir von Geschäftspartnern eine positive Rückmeldung, die sich von den ihnen überreichten Visiten Karten sehr angesprochen fühlten. Dies freute mich wiederum, da ich anscheinend die richtige Idee gehabt hatte.